Comments for The Wa'Drán Chronicles
I've been very pleased about your interest in The Wa'Drán Chronicles − Metamorphosis.
Of course I'm thankful for your suggestions and correction recommendations or simply your
valuation.
Marginal note:
The Wa'Drán Chronicles − Metamorphosis is completed
for quite some time. I hope to find a publisher who's willing to publish my novel.
Patt'Wór
Hallo Adamon von Eden, leider bezieht sich dein Kommentar nur auf die Inhaltsangabe, nicht aber auf die Leseprobe. Vielleicht könntest du auch etwas über die Leseprobe schreiben. -- Patt'Wór | | 22.11.2011 − 23:53 |

Zu "Metamorphosis":
Ich lese eine sehr gut geschriebene Rahmenhandlung, - die ein paar Absätze vertragen könnte,- aber Ich vermisse "die Geschichte innerhalb der Rahmenhandlung", - ohne die die Rahmenhandlung nur eine Beobachtung bleibt, wo sie doch eine Erfahrung sein könnte ...
- meint Adamon. - | | 08.08.2011 − 00:26 |

hallo erstmal^^ bin vor zwei tagen zufällig auf deiner seite gelandet, weil ich infos über wölfe gesucht habe, bin dann sozusagen über deine leseprobe 'gestolpert' und hab die letzten beiden nächte damit verbracht... vorneweg: wenn ich kommentare schreibe, dann darf man da keine standart-phrasen wie 'uiiii wie coool!' erwarten, denn ich bin der meinung das ist sinnlos und hilft dem autor nicht weiter. ich nehme es ernst mit kritik und bin dementsprechend ehrlich, was manchmal etwas härter ausfallen mag. nur mal so zur vorwarnung. erstens: dein roman gehört dringendst überarbeitet! warum? ganz einfach, mir sind einige tippfehler, rechtschreibfehler und grammatikfehler aufgefallen, außerdem springst du zwischen den erzählzeiten herum, dass mir manchmal schön schlecht geworden ist... als beispiel: die kapitel an sich sind ja im präsens erzählt, wenn du allerdings vergangene dinge darin schilderst, rutscht du die halbe zeit ins präteritum oder ins plusquamperfekt (perfekt wäre richtig). fällt einem zwar vielleicht nicht auf, wenn man schnell drüberliest, aber da deine sätze teilweise sehr kompliziert und verschachtelt sind, ist man doch hin und wieder gezwungen da ein paar noch einmal zu lesen, vor allem wenn man - so wie ich... - zwischendurch immer mal wieder abschaltet. dann fallen einem solche sachen auf und das gehört geändert, wenn man das schreiben professionell betreiben will, was du ja offensichtlich beabsichtigst. es will auch schon einmal etwas heißen, wenn MIR solche sachen auffallen, immerhin ist das auch eine meiner fehlerquellen... (anmerkung: außerdem schaut es blöd aus, wenn man ein buch aufschlägt und da sind massenhaft tippfehler drinnen…) allegemein: was mich doch ein wenig vom kommentieren abgeschreckt hat, war deine antwort auf martinas kritik. jedem passieren fehler, die einem selbst gar nicht auffallen, darum ist es nötig den text von jemand anderem lesen zu lassen - und darum gibt es bei einem verlag lektoren - dem diese dinge auffallen. man bemerkt es selbst nicht, wenn man ein problem mit der grammatik hat und man bemerkt es selbst nicht, wenn die formulierungen unklar sind, liegt einfach daran, dass man selbst den text mit der zeit schon auswendig kennt und ihn daher nicht mehr durchliest, sondern überfliegt. und wenn einem der text selber nicht mehr klar ist, na dann ist sowieso schon alles zu spät :-D achja: formal noch etwas, bevor ich es vergesse... schau dir mal ein buch an und dann schau dir deinen text an... vielleicht fällt dir auf, wie es sich da mit den absätzen verhält, denn das ist wirklich furchtbar. du hast total lange blöcke ohne absätze, was es ziemlich leicht macht, sich mal in der zeile zu irren. man kann natürlich sagen, dass das das problem des lesers sei, aber ein buch ist ja was, das man nicht für sich selber schreibt, sondern um jemandem etwas mitzuteilen. so, jetzt komm ich mal zum kritischsten punkt an dem ganzen, nämlich den formulierungen... da möcht ich als erstes mal zwei bespielsätze aus dem buch zitieren:
Mich zwang er, ihm gleich, ein hartes Aufbautraining abzuleisten, bis mir gleichermaßen der Schweiß nur so an mir herunterrann und ich schließlich vor Erschöpfung zusammenbrach.
Ich fürchte nur, dass ich trotz der Imprägnierung, die meine Bekleidung durch Charcuta's Schweiß erhalten hat, total durchnäßt sein werde, bevor ich überhaupt eins der umliegenden Gebäude erreicht haben können werde.
Vielleicht ahnst du, worauf ich hinauswill. Die Situation des ersten satzes ist mir sehr gut bekannt, so was kommt raus, wenn man am ende des satzes nicht mehr weiß, was man am anfang geschrieben hat. verhindert man einfach durch durchlesen (lassen). beim zweiten satz klingt es einfach... schräg. versteht man, was ich meine? da sind plötzlich so viele (hilfs)verben hintereinander, dass man nen knopf ins hirn bekommt bei der überlegung: ist das jetzt richtig oder falsch?! und ich würde einmal sagen, das ist nicht der einzige fall. überhaupt sind deine sätze - meiner meinung nach, das sag ich lieber mal dazu - oft zu kompliziert. du verwendest recht häufig konjunktive und wie schon erwähnt, schachtelsätze. klar, man kann immer sagen, dass das halt der eigene stil wäre, aber du solltest daran denken, dass nicht jeder fähig ist so etwas zu lesen und den sinn auf herauszubekommen. romane sind ja mehr oder weniger unterhaltungsliteratur und werden demnach auch gelesen, um abzuschalten und sich zu entspannen. ist aber schwer möglich, wenn man aufpassen muss kein komma zu übersehen, weil man sonst den sinn des satzes nicht mehr herausbekommt. zusätzlich kommen dann noch die ganzen fremdwörter... ich bin ja kein feind von fremdwörtern, aber das ist sogar mir schon teilweise zu viel geworden. vor allem weil du ja keine verwendest, die eh jeder kennt, sondern auch mal ganz spezielle sachen. und manchmal ist es halt wichtig dieses wort dann zu wissen, um den sinn zu verstehen und man kann das fremdwörterbuch gleich neben liegen lassen. ich weiß nicht… ich persönlich würde so ein buch nicht kaufen. des weiteren schreibst du aus der sicht eines jugendlichen. und dann noch als ich-erzähler UND im präsens, da ist es angebrachter auch eine dementsprechende sprache zu verwenden. immerhin ist wolf in der wildnis aufgewachsen und wie es selbst sagt, hält er recht wenig von der schule. darum ist es unwahrscheinlich, dass er sich einer solchen sprache bedient. außerdem erzeugt das eine gewisse distanz zum leser. da man ja selber auch nicht so redet – es lebe die alltagssprache… - wird es einem sehr schwer gemacht sich in den hauptprotagonisten hineinzuversetzen. auch bei den diskussionen mit seiner mutter – etwa über die religion – erhält man nicht den eindruck ein 16-jähriger würde da reden (oder war er da jünger? ich hab altersmäßig irgendwo einmal den überblick verloren…). schon gar nicht einer, der seine tage mit den hunden verbringt. natürlich ist es möglich so zu schreiben und zu formulieren, wie du es machst. dann solltest du aber eine hauptperson haben, die studiert hat oder so. an anderen stellen dagegen wirkt das ganze sprachlich etwas unbeholfen. hab jetzt leider keinen beispielsatz im kopf, aber da hat man das gefühl, dem autor hätten die worte gefehlt um eine ganz normale alltagssituation zu schildern. irgendwie stürzt du sprachlich von einem extrem ins andere… so, jetzt hab ich meinen roten faden verloren… ich entschuldige mich dafür, wenn dieses kommentar etwas chaotisch aufgebaut sein sollte, aber ich hab nicht genug zeit das jetzt auch noch zu strukturieren… darum muss ich noch einmal zur rechtschreibung zurückkehren: denn irgendwie scheint an dir eine rechtschreibreform vorübergegangen zu sein. (oder war die nur in österreich? ich hab nicht darauf geachtet, ob du österreicher oder deutscher bist… oder keins von beiden…) daß zum beispiel giebt es nicht mehr. dass muss das heißen. und da gibt’s noch einige wörter, wo es kein ß mehr gibt. vielleicht hast du ja freunde oder bekannte, die deinen text noch einmal durchlesen und solche sachen ausbessern können^^ zurück zur sprache: du solltest vor allem situationen, die mit extremen gefühlen verbunden sind – angst, trauer usw – genauer arbeiten. zum beispiel als wolfs vater starb, merkt man als leser nicht viel von seiner trauer, die er sicherlich empfunden hat. dabei ist es genau bei so etwas wichtig das verständlich zu machen… oder bei deinen beschreibungen von schmerz – natürlich kann man das nicht durchgehend machen, da wird man ja nie fertig, aber zumindest bei schlüsselsituationen – das wirkt alles so schnell drübergeschrieben. du könntest etwa versuchen zu beschreiben, wie sich der schmerz langsam ausbreitet, wie er von einem besitz ergreift und sich das ganze denken darauf konzentriert… so in der art. ich glaub ich lass es mal sein mit dem sprachlichen zeugs… und komm darum lieber einmal zu den charakteren und der handlung. ich weiß nicht recht, irgendwie kann ich die meisten deiner charaktere sehr schlecht einschätzen. bei wolf zum beispiel kann ich nur ungefähr sagen, was er für ein mensch ist, weil ich seine ganze bisherige lebensgeschichte kenne. der einzige, der mich wirklich überzeugt hat, war wólf. der scheint sehr durchdacht zu sein, aber die anderen? zusätzlich habe ich dann – vor allem bei den zwillingen – ein kleines namensproblem bekommen und die dann die ganze zeit durcheinandergeschmissen. sie sind sich einfach teilweise zu ähnlich (bei den zwillingen kann ich mir gut vorstellen, dass das absicht st, aber auch eines der geschwister und die mutter haben irgendsolche namen – die ich mir jetzt alle nicht gemerkt habe, aber das ist normal bei fantasy- stories, dass man sich an die erst gewöhnen muss – die meiner meinung nach ziemlich ähnlich sind.) jetzt zur handlung. über die kann ich ja leider wenig sagen, weil ich nicht weiß, wie viel da noch folgen würde. so st sie klarerweise etwas zerrissen. es sind viele fragen offen, etwa was der eine zwilling auf der erde gesucht hat, warum man nach wolfs leben trachtete, warum in seiner kindheit immer wölfe in der nähe waren und so weiter und so fort (und wer der alte war, obwohl ich da eine vermutung habe, die natürlich nicht stimmen muss…). trotzdem ist mir etwas aufgefallen, wo ich mir nicht sicher bin, ob du dir da widersprochen hast, oder nicht: es geht um das raumschiff. und zwar sagst du am anfang, dass es so niedrig sei, dass sie geduckt gehen müssen. davon hört man aber später – zB bei den Fitnessübungen – aber nichts mehr. man weiß also nicht: hat der autor drauf vergessen oder was ist los? vielleicht solltest du zwischendurch mal so sachen einbauen, wie: er erhebt sich, stößt sich den kopf an der niedrigen decke und fängt zu fluchen an. naja. mehr will ich dazu jetzt auch gar nicht sagen. achja, doch, will ich schon: die sache mit den raumschiffen ist mir ohnehin etwas suspekt. die müssen doch gewartet werden, aber offensichtlich lehnen es die bewohner des planeten ja ab sich das leben auf die gleiche weise wie menschen es tun zu erleichtern. wer macht das dann? obwohl andererseits hast du ja gesagt das wäre diese… rasse deren namen ich nicht weiß, die die raumschiffe besitzt… na, egal. ist mir nur eben eingefallen… und sprachlich ist mir auch etwas eingefallen: bei diesen situationen, wenn solche physikalischen sachen erklärt werden und so, ist es natürlich nicht so, dass das einfacher geschrieben werden sollte. das ist sogar gut, wenn das die halbe menschheit NICHT versteht… (sämtliche physiker sind davon natürlich ausgenommen…)
ahh, ich sehe schon, ich steigere mich wie immer in die sachen hinein, die man besser machen könnte und übersehe dabei die positiven… ich find diese kursiven einschübe zwischendrin gut, die machen das ganze doch irgendwie authentischer, wie seltsam das auch klingen mag. außerdem scheint die ganze story gut durchdacht zu sein, was sich natürlich nur endgültig sagen lässt, wenn man alles gelesen hat. ich find auch die idee an sich ganz interessangt, ist mal was anderes und es ist ja nicht schlecht sich mal auf unbekanntes terrain zu wagen, im gegenteil. wie ich es geahnt habe fällt mir dazu nicht mehr ein, aber was solls… allgemein würde ich sagen in dem roman steckt viel potential, aber da ist noch eine menge daran zu tun, bevor man da an eine veröffentlichung denken sollte. perfekt wird er eh nie werden, denn das ist das leid der autoren: nach perfektion zu streben, aber zu wissen, dass sie niemals erreicht sein wird… in diesem sinne: ich wünsche dir viel glück und spaß bei weiteren schreibarbeiten^^ lass dich nicht entmutigen, schon gar nicht wenn dir jemand mit kritik oder ähnlichem komme, ob positiv oder negativ. kritik ist der einzige weg um zu sehen, was man anders machen kann. vielleicht nicht besser, aber anders. und meiner meinung nach muss man als autor viele möglichkeiten ausprobiert haben, um dann entscheiden zu können was einem am besten liegt. ich weiß nicht, wie lange du schon schreibst, aber im grunde spielt es keine rolle. man kann sich immer verbessern, man muss es nur wollen! liebe grüße aus der steiermark! Ishka | | April 10, 2009 18:07:27 (EDT) |

ich finde dein buch echt spitze^^ ist echt gut gemacht. ich freue mich schon auf die fortsetzung
mfg | | January 20, 2009 02:58:30 (EST) |

Hi Patt'Wór ich hab die leseprobe mit begeisterung gelesen und konnte garnicht glauben als ich die letzte zeile las, dass das jetzt schon vorbei war.... (waren doch nur 4 stunden lesen *g*) ich würde mich wahnsinnig freuen wenn du bald einen verlag gefunden hast.... so ein guter schriftsteller verdient es einfach, dass seine werke als bücher in umlauf kommen... die geschichte generell find ich erste sahne wobei du immer wieder spannung aufbaust.... bei normalen büchern gibt es ja einen kurzen höhepunkt und dann das ende.... aber bei dir ist das ganz buch der höhepunkt.....
ich wünsche dir viel erfolg bei der verlagssuche und hoffe auf baldige veröffentlichung deines buches ^_^
viele grüße von einem begeisterten leser jayleaderx hebt ab zum heimatplaneten erde.... | | March 4, 2008 11:37:07 (EST) |

Ein erstauntes Hallo, Ich zolle Dir meinen Respekt.....Bin begeistert von all der informativen Fülle....Begeistert mich einfach,also wenn Du willst dann verlinke Dich gerne auf meiner Seite.Würde gerne Deinen kompletten Roman für mich als Exemplar runterladen wenn Du einverstanden bist. Einen Verlag kenne ich und werde mal gleich dort vorstellig werden...........Man hat ja schließlich Freunde.......
Bis hoffentlich bald. Liebe Grüße Reinhard | | March 3, 2008 21:07:28 (EST) |

Hi, kommst Du aus den USA? Wenn nicht, warum lässt Du die Geschichte nicht auf deutschem oder europäischen Boden spielen? Das kann auch sehr spannend sein und wirkt, auf Grund der Nähe des Autors zu diesem Gebiet, authentischer. Die Kritik an Deiner grammatischen Fähigkeit solltest Du zu lassen, fällt aber unter dichterrische Freiheit. Die Story finde ich grundsätzlich super spannend. Für mein empfinden gibt es viel zu wenig gute Werwolf-Geschichten und noch viel weniger gute Erzähler solcher. Ich schliesse mich der Mehrheit hier an und bin mega gespannt auf den Roman "Metamorphosis". Hier wurde ein Tipp gegeben: Ließ' ihn nochmal in Ruhe durch und überarbeite ihn. Dies gebe ich gerne so weiter. Ansonsten bleibt die Spannung und hohe Erwartung auf einen, endlich mal wieder, guten Werwolf-Roman. Liebe Grüße aus Hamburg
p.s. verlasse nicht den Weg und achte auf den Vollmond... | | September 18, 2007 01:19:13 (EDT) |

Hi Patt´Wor!
Deine Geschichte ist versteckt geschrieben, was ihr noch mehr Spannung verleiht. Es gibt wenige Schriftsteller welche sich dieser Art des Schreibens widmen, denn die Geschichte ist trotz dem Unerklärlichem spannend und informativ geschrieben, noch dazu erzählst du aus den Sinnen des Wolf Wilson, was das Schreiben erschwert. Sobald dein Buch zu kaufen ist, werde ich es sehr gerne lesen. Ach ja, Patt´Wor, du verstehst es in dem spannensten Teil der Geschichte aufzuhören... hehe, auf jeden Fall gefällt mir deine Geschichte sehr gut und ich wünsche dir wirklich sehr viel Glück bei der Suche eines Verlags:-) - frag doch mal bei Serie PIPER an, ich hab einige Bücher von dem Verlag, wo auch Bücher unter diesen sind, die nicht üblich sind. Deine Seite finde ich gut, bis auf den Teil bei Wölfens, ich fände deine Seite besser wenn du mehr und vor allem mehr über die Verhaltensforschung Wölfens berichten würdest. - Eberhard Trumler, Konrad Lorenz, Shaun Ellis- Verhaltensforschung in allen Bereichen Wölfens. (lese mal das Buch: "Mit dem Hund auf du" vom Trumler- Verhaltensforschung pur! Hunde und Wölfe zeigen übrigens identisch die selbe "Sprache")
Grüße und nochmals viel Glück, Mononoke_w_Schakal | | September 14, 2007 17:41:33 (EDT) |

Ich habe es zwar noch nicht ganz gelesen, aber es gefällt mir sehrgut. Ich wollte fragen, ob Sie die Bilder selbst gemalt haben? Ich hoffe Sie finden einen Verlag, weil die Geschichte sehr gut ist. MfG Anika
Die Charakterdarstellungen sind allesamt von mir selbst gezeichnet worden. Es freut mich, daß dir die Leseprobe gefällt. Ich hoffe auch, daß sich bald ein Verlag finden wird, der dazu bereit ist, diesen Roman in sein Verlagsprogramm aufzunehmen | | August 21, 2007 13:27:10 (EDT) |

Hallo! Dein Ansatz ist recht gut, doch deine Gemmatik läßt zu wünschen übrig! Die Sätze sind nicht ausgereift formuliert und manchmal erkennt man nicht, wer wen angreift (Clochard im Park..). Vielleicht solltest du deinen Roman noch einmal durchlesen und eindeutigere Formulierungen finden. Ich schreibe selbst seit 15 Jahren, veröffentliche aber nicht, aus Angst, daß ein Verlag mein Manuskript unter anderem Namen veröffentlicht!!! Das ist schon vielen Schriftstellern passiert. Was fürs Schreiben auch unumgänglich ist, ist das Lesen von anderen Romanen, soviel und so oft du kannst. Es hilft bei der Formulierung und Ausschmückung der eigenen Sätze. Verwende mehr Bildsprache und erkläre eindeutiger; die Menschen wollen verstehen, was du meinst, denn sie können nicht wissen, was du noch alles gedacht und nicht aufgeschrieben hast. Denn jeder denkt zu dem was er sagt oder schreibt einen Teil, den er nicht aufschreibt oder dazu sagt. Mimiken, Gesten, Gewänder, Nahrung, Gefühlszustände wollen bis ins Detail erklärt werden, außerdem verlängert sich dadurch dein Roman ums zehnfache und es wird ein dicker Wälzer daraus, in dem man wochenlang lesen kann. Die Verbindung, die sich dadurch zwischen den Figuren und dem Leser aufbaut bleibt ein Leben lang bestehen und die Leute wollen mehr von dir lesen! Bitte nimm meine Kritik als solche war, denn ich finde, es gibt viel zu wenig deutschsprachige Autoren und wir sollten zusammen halten. Mein Genre ist im Bereich fantasy einzuordnen, wobei auch viel Mystik und altes Wissen eine Rolle spielt. Ich schreibe gerade an einer Geschichte über einen Gestaltwandler, und daß das Wissen über solche Wechselbälger mit der Christianisierung verloren gegangen ist! Du siehst, wir haben da eine Gemeinsamkeit! :) Ich wünsche dir noch viel Spaß beim Schreiben neuer fesselnder Geschichten und daß du niemals aufhörst, nur weil dich kein Verlag drucken will! Sie wissen halt nicht, was ihnen an uns deutschsprachigen Autoren durch die Lappen geht! Liebe Grüße aus Ouml;sterreich und vielleicht antwortest du mir ja!
Vielen Dank für deine Kritik, Martina. Ich denke doch schon, daß ich der deutschen Grammatik mächtig bin und der Text gut verständlich geschrieben ist. Jeder Autor, aber auch jeder Leser hat seine eigenen Vorlieben und setzt unterschiedliche Akzente. Und gerade daher ist es sehr wichtig, Spielraum für eigene Interpretationen zu lassen und den Leser nicht in ein cognitives Korsett zu zwängen. Außerdem ist es notwändig, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Charakter- und Umgebungsbeschreibung und Fortführung der Story zu finden.
Pattárchta | | June 5, 2007 15:38:08 (EDT) |

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