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Comments for The Wa'Drán Chronicles

I've been very pleased about your interest in The Wa'Drán Chronicles − Metamorphosis. Of course I'm thankful for your suggestions and correction recommendations or simply your valuation.

Marginal note:
The Wa'Drán Chronicles − Metamorphosis is completed for quite some time. I hope to find a publisher who's willing to publish my novel.

Patt'Wór catdevil

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VisitorComment 32
Patt'Wór von Wa'DránHallo Adamon von Eden,
leider bezieht sich dein Kommentar nur auf die Inhaltsangabe, nicht aber auf die Leseprobe. Vielleicht könntest du auch etwas über die Leseprobe schreiben.
-- Patt'Wór
22.11.2011 − 23:53

seperator

VisitorComment 31
Adamon von EdenZu "Metamorphosis":

Ich lese eine sehr gut geschriebene Rahmenhandlung,
- die ein paar Absätze vertragen könnte,- aber Ich
vermisse "die Geschichte innerhalb der Rahmenhandlung", - ohne die die Rahmenhandlung nur
eine Beobachtung bleibt, wo sie doch eine Erfahrung sein könnte ...

- meint Adamon. -
08.08.2011 − 00:26

seperator

VisitorComment 30
Ishkahallo erstmal^^
bin vor zwei tagen zufällig auf deiner seite
gelandet, weil ich infos über wölfe gesucht habe,
bin dann sozusagen über deine
leseprobe 'gestolpert' und hab die letzten beiden
nächte damit verbracht...
vorneweg: wenn ich kommentare schreibe, dann darf
man da keine standart-phrasen wie 'uiiii wie
coool!' erwarten, denn ich bin der meinung das
ist sinnlos und hilft dem autor nicht weiter. ich
nehme es ernst mit kritik und bin dementsprechend
ehrlich, was manchmal etwas härter ausfallen mag.
nur mal so zur vorwarnung.
erstens: dein roman gehört dringendst
überarbeitet! warum? ganz einfach, mir sind
einige tippfehler, rechtschreibfehler und
grammatikfehler aufgefallen, außerdem springst du
zwischen den erzählzeiten herum, dass mir
manchmal schön schlecht geworden ist... als
beispiel: die kapitel an sich sind ja im präsens
erzählt, wenn du allerdings vergangene dinge
darin schilderst, rutscht du die halbe zeit ins
präteritum oder ins plusquamperfekt (perfekt wäre
richtig). fällt einem zwar vielleicht nicht auf,
wenn man schnell drüberliest, aber da deine sätze
teilweise sehr kompliziert und verschachtelt
sind, ist man doch hin und wieder gezwungen da
ein paar noch einmal zu lesen, vor allem wenn
man - so wie ich... - zwischendurch immer mal
wieder abschaltet. dann fallen einem solche
sachen auf und das gehört geändert, wenn man das
schreiben professionell betreiben will, was du ja
offensichtlich beabsichtigst. es will auch schon
einmal etwas heißen, wenn MIR solche sachen
auffallen, immerhin ist das auch eine meiner
fehlerquellen... (anmerkung: außerdem schaut es
blöd aus, wenn man ein buch aufschlägt und da
sind massenhaft tippfehler drinnen…)
allegemein: was mich doch ein wenig vom
kommentieren abgeschreckt hat, war deine antwort
auf martinas kritik. jedem passieren fehler, die
einem selbst gar nicht auffallen, darum ist es
nötig den text von jemand anderem lesen zu
lassen - und darum gibt es bei einem verlag
lektoren - dem diese dinge auffallen. man bemerkt
es selbst nicht, wenn man ein problem mit der
grammatik hat und man bemerkt es selbst nicht,
wenn die formulierungen unklar sind, liegt
einfach daran, dass man selbst den text mit der
zeit schon auswendig kennt und ihn daher nicht
mehr durchliest, sondern überfliegt. und wenn
einem der text selber nicht mehr klar ist, na
dann ist sowieso schon alles zu spät :-D
achja: formal noch etwas, bevor ich es
vergesse... schau dir mal ein buch an und dann
schau dir deinen text an... vielleicht fällt dir
auf, wie es sich da mit den absätzen verhält,
denn das ist wirklich furchtbar. du hast total
lange blöcke ohne absätze, was es ziemlich leicht
macht, sich mal in der zeile zu irren. man kann
natürlich sagen, dass das das problem des lesers
sei, aber ein buch ist ja was, das man nicht für
sich selber schreibt, sondern um jemandem etwas
mitzuteilen.
so, jetzt komm ich mal zum kritischsten punkt an
dem ganzen, nämlich den formulierungen... da
möcht ich als erstes mal zwei bespielsätze aus
dem buch zitieren:

Mich zwang er, ihm gleich, ein hartes
Aufbautraining abzuleisten, bis mir gleichermaßen
der Schweiß nur so an mir herunterrann und ich
schließlich vor Erschöpfung zusammenbrach.

Ich fürchte nur, dass ich trotz der
Imprägnierung, die meine Bekleidung durch
Charcuta's Schweiß erhalten hat, total durchnäßt
sein werde, bevor ich überhaupt eins der
umliegenden Gebäude erreicht haben können werde.

Vielleicht ahnst du, worauf ich hinauswill. Die
Situation des ersten satzes ist mir sehr gut
bekannt, so was kommt raus, wenn man am ende des
satzes nicht mehr weiß, was man am anfang
geschrieben hat. verhindert man einfach durch
durchlesen (lassen).
beim zweiten satz klingt es einfach... schräg.
versteht man, was ich meine? da sind plötzlich so
viele (hilfs)verben hintereinander, dass man nen
knopf ins hirn bekommt bei der überlegung: ist
das jetzt richtig oder falsch?!
und ich würde einmal sagen, das ist nicht der
einzige fall.
überhaupt sind deine sätze - meiner meinung nach,
das sag ich lieber mal dazu - oft zu kompliziert.
du verwendest recht häufig konjunktive und wie
schon erwähnt, schachtelsätze. klar, man kann
immer sagen, dass das halt der eigene stil wäre,
aber du solltest daran denken, dass nicht jeder
fähig ist so etwas zu lesen und den sinn auf
herauszubekommen. romane sind ja mehr oder
weniger unterhaltungsliteratur und werden demnach
auch gelesen, um abzuschalten und sich zu
entspannen. ist aber schwer möglich, wenn man
aufpassen muss kein komma zu übersehen, weil man
sonst den sinn des satzes nicht mehr
herausbekommt. zusätzlich kommen dann noch die
ganzen fremdwörter... ich bin ja kein feind von
fremdwörtern, aber das ist sogar mir schon
teilweise zu viel geworden. vor allem weil du ja
keine verwendest, die eh jeder kennt, sondern
auch mal ganz spezielle sachen. und manchmal ist
es halt wichtig dieses wort dann zu wissen, um
den sinn zu verstehen und man kann das
fremdwörterbuch gleich neben liegen lassen. ich
weiß nicht… ich persönlich würde so ein buch
nicht kaufen.
des weiteren schreibst du aus der sicht eines
jugendlichen. und dann noch als ich-erzähler UND
im präsens, da ist es angebrachter auch eine
dementsprechende sprache zu verwenden. immerhin
ist wolf in der wildnis aufgewachsen und wie es
selbst sagt, hält er recht wenig von der schule.
darum ist es unwahrscheinlich, dass er sich einer
solchen sprache bedient. außerdem erzeugt das
eine gewisse distanz zum leser. da man ja selber
auch nicht so redet – es lebe die
alltagssprache… - wird es einem sehr schwer
gemacht sich in den hauptprotagonisten
hineinzuversetzen. auch bei den diskussionen mit
seiner mutter – etwa über die religion – erhält
man nicht den eindruck ein 16-jähriger würde da
reden (oder war er da jünger? ich hab altersmäßig
irgendwo einmal den überblick verloren…). schon
gar nicht einer, der seine tage mit den hunden
verbringt.
natürlich ist es möglich so zu schreiben und zu
formulieren, wie du es machst. dann solltest du
aber eine hauptperson haben, die studiert hat
oder so.
an anderen stellen dagegen wirkt das ganze
sprachlich etwas unbeholfen. hab jetzt leider
keinen beispielsatz im kopf, aber da hat man das
gefühl, dem autor hätten die worte gefehlt um
eine ganz normale alltagssituation zu schildern.
irgendwie stürzt du sprachlich von einem extrem
ins andere…
so, jetzt hab ich meinen roten faden verloren…
ich entschuldige mich dafür, wenn dieses
kommentar etwas chaotisch aufgebaut sein sollte,
aber ich hab nicht genug zeit das jetzt auch noch
zu strukturieren…
darum muss ich noch einmal zur rechtschreibung
zurückkehren: denn irgendwie scheint an dir eine
rechtschreibreform vorübergegangen zu sein. (oder
war die nur in österreich? ich hab nicht darauf
geachtet, ob du österreicher oder deutscher bist…
oder keins von beiden…) daß zum beispiel giebt es
nicht mehr. dass muss das heißen. und da gibt’s
noch einige wörter, wo es kein ß mehr gibt.
vielleicht hast du ja freunde oder bekannte, die
deinen text noch einmal durchlesen und solche
sachen ausbessern können^^
zurück zur sprache: du solltest vor allem
situationen, die mit extremen gefühlen verbunden
sind – angst, trauer usw – genauer arbeiten. zum
beispiel als wolfs vater starb, merkt man als
leser nicht viel von seiner trauer, die er
sicherlich empfunden hat. dabei ist es genau bei
so etwas wichtig das verständlich zu machen…
oder bei deinen beschreibungen von schmerz –
natürlich kann man das nicht durchgehend machen,
da wird man ja nie fertig, aber zumindest bei
schlüsselsituationen – das wirkt alles so schnell
drübergeschrieben. du könntest etwa versuchen zu
beschreiben, wie sich der schmerz langsam
ausbreitet, wie er von einem besitz ergreift und
sich das ganze denken darauf konzentriert… so in
der art.
ich glaub ich lass es mal sein mit dem
sprachlichen zeugs… und komm darum lieber einmal
zu den charakteren und der handlung.
ich weiß nicht recht, irgendwie kann ich die
meisten deiner charaktere sehr schlecht
einschätzen. bei wolf zum beispiel kann ich nur
ungefähr sagen, was er für ein mensch ist, weil
ich seine ganze bisherige lebensgeschichte kenne.
der einzige, der mich wirklich überzeugt hat, war
wólf. der scheint sehr durchdacht zu sein, aber
die anderen? zusätzlich habe ich dann – vor allem
bei den zwillingen – ein kleines namensproblem
bekommen und die dann die ganze zeit
durcheinandergeschmissen. sie sind sich einfach
teilweise zu ähnlich (bei den zwillingen kann ich
mir gut vorstellen, dass das absicht st, aber
auch eines der geschwister und die mutter haben
irgendsolche namen – die ich mir jetzt alle nicht
gemerkt habe, aber das ist normal bei fantasy-
stories, dass man sich an die erst gewöhnen muss –
die meiner meinung nach ziemlich ähnlich sind.)
jetzt zur handlung. über die kann ich ja leider
wenig sagen, weil ich nicht weiß, wie viel da
noch folgen würde. so st sie klarerweise etwas
zerrissen. es sind viele fragen offen, etwa was
der eine zwilling auf der erde gesucht hat, warum
man nach wolfs leben trachtete, warum in seiner
kindheit immer wölfe in der nähe waren und so
weiter und so fort (und wer der alte war, obwohl
ich da eine vermutung habe, die natürlich nicht
stimmen muss…).
trotzdem ist mir etwas aufgefallen, wo ich mir
nicht sicher bin, ob du dir da widersprochen
hast, oder nicht: es geht um das raumschiff. und
zwar sagst du am anfang, dass es so niedrig sei,
dass sie geduckt gehen müssen. davon hört man
aber später – zB bei den Fitnessübungen – aber
nichts mehr. man weiß also nicht: hat der autor
drauf vergessen oder was ist los? vielleicht
solltest du zwischendurch mal so sachen einbauen,
wie: er erhebt sich, stößt sich den kopf an der
niedrigen decke und fängt zu fluchen an.
naja. mehr will ich dazu jetzt auch gar nicht
sagen.
achja, doch, will ich schon: die sache mit den
raumschiffen ist mir ohnehin etwas suspekt. die
müssen doch gewartet werden, aber offensichtlich
lehnen es die bewohner des planeten ja ab sich
das leben auf die gleiche weise wie menschen es
tun zu erleichtern. wer macht das dann? obwohl
andererseits hast du ja gesagt das wäre diese…
rasse deren namen ich nicht weiß, die die
raumschiffe besitzt… na, egal. ist mir nur eben
eingefallen…
und sprachlich ist mir auch etwas eingefallen:
bei diesen situationen, wenn solche
physikalischen sachen erklärt werden und so, ist
es natürlich nicht so, dass das einfacher
geschrieben werden sollte. das ist sogar gut,
wenn das die halbe menschheit NICHT versteht…
(sämtliche physiker sind davon natürlich
ausgenommen…)

ahh, ich sehe schon, ich steigere mich wie immer
in die sachen hinein, die man besser machen
könnte und übersehe dabei die positiven…
ich find diese kursiven einschübe zwischendrin
gut, die machen das ganze doch irgendwie
authentischer, wie seltsam das auch klingen mag.
außerdem scheint die ganze story gut durchdacht
zu sein, was sich natürlich nur endgültig sagen
lässt, wenn man alles gelesen hat. ich find auch
die idee an sich ganz interessangt, ist mal was
anderes und es ist ja nicht schlecht sich mal auf
unbekanntes terrain zu wagen, im gegenteil.
wie ich es geahnt habe fällt mir dazu nicht mehr
ein, aber was solls…
allgemein würde ich sagen in dem roman steckt
viel potential, aber da ist noch eine menge daran
zu tun, bevor man da an eine veröffentlichung
denken sollte.
perfekt wird er eh nie werden, denn das ist das
leid der autoren: nach perfektion zu streben,
aber zu wissen, dass sie niemals erreicht sein
wird…
in diesem sinne: ich wünsche dir viel glück und
spaß bei weiteren schreibarbeiten^^ lass dich
nicht entmutigen, schon gar nicht wenn dir jemand
mit kritik oder ähnlichem komme, ob positiv oder
negativ. kritik ist der einzige weg um zu sehen,
was man anders machen kann. vielleicht nicht
besser, aber anders. und meiner meinung nach muss
man als autor viele möglichkeiten ausprobiert
haben, um dann entscheiden zu können was einem am
besten liegt. ich weiß nicht, wie lange du schon
schreibst, aber im grunde spielt es keine rolle.
man kann sich immer verbessern, man muss es nur
wollen!
liebe grüße aus der steiermark!
Ishka
April 10, 2009 18:07:27 (EDT)

seperator

VisitorComment 29
Jamaich finde dein buch echt spitze^^ ist echt gut
gemacht. ich freue mich schon auf die fortsetzung

mfg
January 20, 2009 02:58:30 (EST)

seperator

VisitorComment 28
JayleaderxHi Patt'Wór
ich hab die leseprobe mit begeisterung gelesen
und konnte garnicht glauben als ich die letzte
zeile las, dass das jetzt schon vorbei war....
(waren doch nur 4 stunden lesen *g*)
ich würde mich wahnsinnig freuen wenn du bald
einen verlag gefunden hast.... so ein guter
schriftsteller verdient es einfach, dass seine
werke als bücher in umlauf kommen...
die geschichte generell find ich erste sahne
wobei du immer wieder spannung aufbaust....
bei normalen büchern gibt es ja einen kurzen
höhepunkt und dann das ende.... aber bei dir ist
das ganz buch der höhepunkt.....

ich wünsche dir viel erfolg bei der verlagssuche
und hoffe auf baldige veröffentlichung deines
buches ^_^

viele grüße von einem begeisterten leser
jayleaderx hebt ab zum heimatplaneten erde....
March 4, 2008 11:37:07 (EST)

seperator

VisitorComment 27
Reinhard BaustEin erstauntes Hallo,
Ich zolle Dir meinen Respekt.....Bin begeistert
von all der informativen Fülle....Begeistert mich
einfach,also wenn Du willst dann verlinke Dich
gerne auf meiner Seite.Würde gerne Deinen
kompletten Roman für mich als Exemplar
runterladen wenn Du einverstanden bist. Einen
Verlag kenne ich und werde mal gleich dort
vorstellig werden...........Man hat ja
schließlich Freunde.......

Bis hoffentlich bald.
Liebe Grüße Reinhard
March 3, 2008 21:07:28 (EST)

seperator

VisitorComment 26
RüdigerHi, kommst Du aus den USA? Wenn nicht, warum
lässt Du die Geschichte nicht auf deutschem oder
europäischen Boden spielen? Das kann auch sehr
spannend sein und wirkt, auf Grund der Nähe des
Autors zu diesem Gebiet, authentischer. Die
Kritik an Deiner grammatischen Fähigkeit solltest
Du zu lassen, fällt aber unter dichterrische
Freiheit. Die Story finde ich grundsätzlich super
spannend. Für mein empfinden gibt es viel zu
wenig gute Werwolf-Geschichten und noch viel
weniger gute Erzähler solcher.
Ich schliesse mich der Mehrheit hier an und bin
mega gespannt auf den Roman "Metamorphosis".
Hier wurde ein Tipp gegeben: Ließ' ihn nochmal in
Ruhe durch und überarbeite ihn. Dies gebe ich
gerne so weiter. Ansonsten bleibt die Spannung
und hohe Erwartung auf einen, endlich mal wieder,
guten Werwolf-Roman.
Liebe Grüße aus Hamburg

p.s. verlasse nicht den Weg und achte auf den
Vollmond...
September 18, 2007 01:19:13 (EDT)

seperator

VisitorComment 25
Mononoke_w_SchakalHi Patt´Wor!

Deine Geschichte ist versteckt geschrieben, was
ihr noch mehr Spannung verleiht. Es gibt wenige
Schriftsteller welche sich dieser Art des
Schreibens widmen, denn die Geschichte ist trotz
dem Unerklärlichem spannend und informativ
geschrieben, noch dazu erzählst du aus den Sinnen
des Wolf Wilson, was das Schreiben erschwert.
Sobald dein Buch zu kaufen ist, werde ich es sehr
gerne lesen. Ach ja, Patt´Wor, du verstehst es in
dem spannensten Teil der Geschichte
aufzuhören... hehe, auf jeden Fall gefällt mir
deine Geschichte sehr gut und ich wünsche dir
wirklich sehr viel Glück bei der Suche eines
Verlags:-) - frag doch mal bei Serie PIPER an,
ich hab einige Bücher von dem Verlag, wo auch
Bücher unter diesen sind, die nicht üblich sind.

Deine Seite finde ich gut, bis auf den Teil bei
Wölfens, ich fände deine Seite besser wenn du
mehr und vor allem mehr über die
Verhaltensforschung Wölfens berichten würdest.
- Eberhard Trumler, Konrad Lorenz, Shaun Ellis-
Verhaltensforschung in allen Bereichen Wölfens.
(lese mal das Buch: "Mit dem Hund auf du" vom
Trumler- Verhaltensforschung pur! Hunde und Wölfe
zeigen übrigens identisch die selbe "Sprache")

Grüße und nochmals viel Glück,
Mononoke_w_Schakal
September 14, 2007 17:41:33 (EDT)

seperator

VisitorComment 24
Anika Ich habe es zwar noch nicht ganz gelesen, aber es
gefällt mir sehrgut. Ich wollte fragen, ob Sie
die Bilder selbst gemalt haben? Ich hoffe Sie
finden einen Verlag, weil die Geschichte sehr gut
ist.
MfG Anika

Die Charakterdarstellungen
sind allesamt von mir selbst gezeichnet worden.
Es freut mich, daß dir die Leseprobe
gefällt. Ich hoffe auch, daß sich bald
ein Verlag finden wird, der dazu bereit ist,
diesen Roman in sein Verlagsprogramm aufzunehmen
August 21, 2007 13:27:10 (EDT)

seperator

VisitorComment 23
MartinaHallo!
Dein Ansatz ist recht gut, doch deine Gemmatik
läßt zu wünschen übrig! Die Sätze sind nicht
ausgereift formuliert und manchmal erkennt man
nicht, wer wen angreift (Clochard im Park..).
Vielleicht solltest du deinen Roman noch einmal
durchlesen und eindeutigere Formulierungen finden.
Ich schreibe selbst seit 15 Jahren,
veröffentliche aber nicht, aus Angst, daß ein
Verlag mein Manuskript unter anderem Namen
veröffentlicht!!! Das ist schon vielen
Schriftstellern passiert. Was fürs Schreiben auch
unumgänglich ist, ist das Lesen von anderen
Romanen, soviel und so oft du kannst. Es hilft
bei der Formulierung und Ausschmückung der
eigenen Sätze. Verwende mehr Bildsprache und
erkläre eindeutiger; die Menschen wollen
verstehen, was du meinst, denn sie können nicht
wissen, was du noch alles gedacht und nicht
aufgeschrieben hast. Denn jeder denkt zu dem was
er sagt oder schreibt einen Teil, den er nicht
aufschreibt oder dazu sagt. Mimiken, Gesten,
Gewänder, Nahrung, Gefühlszustände wollen bis ins
Detail erklärt werden, außerdem verlängert sich
dadurch dein Roman ums zehnfache und es wird ein
dicker Wälzer daraus, in dem man wochenlang lesen
kann. Die Verbindung, die sich dadurch zwischen
den Figuren und dem Leser aufbaut bleibt ein
Leben lang bestehen und die Leute wollen mehr von
dir lesen!
Bitte nimm meine Kritik als solche war, denn ich
finde, es gibt viel zu wenig deutschsprachige
Autoren und wir sollten zusammen halten.
Mein Genre ist im Bereich fantasy einzuordnen,
wobei auch viel Mystik und altes Wissen eine
Rolle spielt. Ich schreibe gerade an einer
Geschichte über einen Gestaltwandler, und daß das
Wissen über solche Wechselbälger mit der
Christianisierung verloren gegangen ist! Du
siehst, wir haben da eine Gemeinsamkeit! :)
Ich wünsche dir noch viel Spaß beim Schreiben
neuer fesselnder Geschichten und daß du niemals
aufhörst, nur weil dich kein Verlag drucken will!
Sie wissen halt nicht, was ihnen an uns
deutschsprachigen Autoren durch die Lappen geht!
Liebe Grüße aus Ouml;sterreich und vielleicht
antwortest du mir ja!

Vielen Dank für deine
Kritik, Martina. Ich denke doch schon, daß
ich der deutschen Grammatik mächtig bin und
der Text gut verständlich geschrieben ist.
Jeder Autor, aber auch jeder Leser hat seine
eigenen Vorlieben und setzt unterschiedliche
Akzente. Und gerade daher ist es sehr wichtig,
Spielraum für eigene Interpretationen zu lassen
und den Leser nicht in ein cognitives Korsett zu
zwängen. Außerdem ist es
notwändig, ein ausgewogenes Verhältnis
zwischen Charakter- und Umgebungsbeschreibung und
Fortführung der Story zu finden.

Pattárchta
June 5, 2007 15:38:08 (EDT)

seperator

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